Stuxnet is the most complex computer virus so far. It managed to break into the Iranian nuclear science system and destroyed thousands of machines. Nobody knows who was behind but it is the first attack in what actually be called cyberwar. Here is a great visualization about how the virus works and how it managed to get into a system which of course is not directly connected to the internet.
Stuxnet: Anatomy of a Computer Virus from Patrick Clair on Vimeo.
If this is possible, think about all the electronically managed systems: stock exchange, train systems, traffic, telecommunication.. It’s creepy.
Next conference invites international bloggers to Data Love
April 21, 2011 on 11:47 am by Thomas | In Berlin Scene, Zeitgeist | Say something!
The Next conference has managed for several years now to invite international speakers who are able to cast a little blink at the future of digital business, marketing and communication. The Next conference 2011 will take place this year on may 17th and 18th in Berlin, main subject will be “Data love” and the value created out of information. The Next makers would love to see more international bloggers at this conference, so this is a call to my friends from Barcelona, London, New York, Stockholm and now also South America to get over here to mingle with the European internet scene.
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Best of Re:publica 2011
April 18, 2011 on 10:33 pm by Thomas | In Berlin Scene, Zeitgeist | 2 CommentsI am strolling through the blog posts about this years re:publica and I must admit it feels really sad not having spent more time there than the lousy two hours I played at the closing party. I had just came home from my trip, I was sick (still am), I had to get back into work at P3000, I just could not go. Tuesday evening I very shortly shook some hands at the Collaboratory meetup, but no way to go to the conference, neither to the Twitter reading or the Google party at Clärchens Ballhaus, not on thursday, not to #tassebier, nor on friday, it’s a shame. Because the feel transmitted by the mood videos and all the enthusiastic and thoughtful posts really make me miss having seen all the people I really would have liked to meet.
Detroit ist mehr als verlassene Fabriken, leerstehende Häuser mit zerbrochenen Fenstern und menschenleeren 8-spurigen Straßen. Detroit ist ein Ort, den sich die Menschen zurück holen, indem sie den Platz nutzen, den der Niedergang der Autoindustrie hinterlassen hat. Viele Künstler und unternehmungslustige Leute kommen hierher, um etwas aufzubauen, denn “In New York hast du nichts in der Hand, keine Kontrolle. Hier kannst alles selbst aufbauen und erreichen” (Phil Cooley, ein Restaurant- und Kunstmacher aus Detroit)
Wieder einmal ist den Machern der Palladium Explorations Serie eine klasse Video-Doku gelungen, die uns an interessante Orte führt und uns interessanten Menschen vorstellt. Gastgeber ist dieses Mal kein Geringerer als Jonny Knoxville of Jackass Fame. In drei Teilen fährt er durch Detroit, erforscht ehemalige Karosserie-Fabriken, trifft alte Bluesbar-Besitzer, die ihren Laden wieder aufgemacht haben, sieht urbane Gärten auf verlassenen Grundstücken und lässt sich von vielen begeisterten Detroitern, u.a. Carl Craig oder Black Milk die Faszination dieser wieder erwachenden Stadt und der immensen Möglichkeiten erklären “Ich bin 24 und habe ein neunstöckiges Gebäude zur Verfügung!” (Jeff, Event-Coordinator der Nothend Studios)
Hier Film 1 von 3, alle anderen gibt es auf palladiumboots.com/exploration/detroit
Louis Theroux: Law and Disorder in Philadelphia
August 11, 2010 on 3:47 pm by Thomas | In Movies, Zeitgeist | Say something!Louis Theroux ist einer der interessantesten Dokumentarfilmer und Journalisten. Er ist frech, witzig, stellt sich gern als naiver dar als er ist, er provoziert, er geht dahin, wo sich andere nicht hintrauen und wirft einen Blick auf Umgebungen und Menschen, der sehr unverstellt, offen und aufmerksam ist. Bekannt geworden ist er durch seine Reportagen zu sehr vorurteilsbehafteten und auf den ersten Blick kontroversen, wenn nicht sogar reisserischen Themen: Pornographie, Straßengewalt, Drogenkriminalität, Bodybuilding, Gambling. Dabei lässt er Menschen zu Wort kommen, die manchmal die Vorurteile brechen, manchmal bestätigen, aber zumindest einen tieferen Blick auf Lebensverhältnisse werfen, die wir alle gut zu kennen glauben, aber von denen wir (oft gottseidank) eigentlich gar keine Ahnung haben.
Exemplarisch dazu eine Reportage zu Straßengewalt in Philadelphia, die u.a. Polizisten, Straßendealer und Heroin-Abhängige zu Wort kommen lässt. Für einen Krimi-Serien-Fan wie mich (The Shield, The Wire, Sopranos) sind die allzu bekannten Bilder beklemmend, weiß man doch dass es sich dabei nicht um Fiktion handelt sondern um die Realität.
Umfrage zu Internet und Gesellschaft
April 9, 2010 on 5:01 pm by Thomas | In Zeitgeist | Say something!Ich wurde eingeladen, am Internet & Gesellschaft Collaboratory teilzunehmen. Aus der Beschreibung: “Das Collaboratory ist ein Expertenkreis, der Akteure aus Wissenschaft, Verbänden, Daten- und Verbraucherschutz sowie aus Internetunternehmen zusammenbringt. Es wurde von Google Deutschland initiiert, um gemeinsam an Lösungsansätzen zu gesellschaftlichen Fragen rund um das Internet zu arbeiten.” Wer noch alles mitmacht, steht hier auf der Experten-Liste.
Gemeinsam haben wir eine Umfrage erarbeitet, mit dem Ziel, ein Meinungsbild zum Themenfeld Internet, Gesellschaft und Innovationskultur in Deutschland zu erstellen. Dieses soll als Basis dienen, um Grundlagen einer Innovationskultur der Informations- und Wissensgesellschaft zu erarbeiten, die den technischen Eigenheiten und wirtschaftlichen Chancen des Internets sowie den Grundwerten unseres Gemeinwesens gleichermaßen Rechnung trägt.
Würde mich freuen, wenn ihr daran teilnehmt!
Hier klicken um die Umfrage zu starten.
(Hinweis: Für meine Arbeit an der Umfrage- und Websiteerstellung und der Kommunikation mit den Experten wurde ich über P3000 gebucht)
Innovationspanel auf der Re:publica
March 31, 2010 on 5:53 pm by Thomas | In Campaigns, Zeitgeist | 3 CommentsDieses Jahr habe ich die große Freude und Ehre, auf der re:publica zu sprechen. Tex Drieschner, gleichwohl Musiker wie “Solutions Architect” bei Red Hat lud mich ein, auf seinem Panel zu Innovation zu sprechen und dort werde ich dann u.a. mit Tim Leberecht (Vice President das Marketing bei Frog Design) und Iepe Rubingh, Aktionskünstler und Erfinder des Schachboxens sitzen und darüber sprechen wie Neues in die Welt kommt.
Mein Vortrag trägt den Titel “Chaos vs Totgeplant: Von der Organisation der Innovation”. Ich möchte Formen vorzustellen wie Organisationen Innovation “organisieren” wollen und das natürlich mit Fokus auf Online-Tools. Wie schaffen es einige Organisationen immer wieder auf neue Ideen zu kommen und andere scheitern auch mit millionenschweren Programmen? Ist das eine Frage der Kultur oder der Organisationsregeln? Und ab wann macht sich eine Organisation eine persönliche Idee als Innovation zu eigen?
Ein sehr spannendes Thema, über das ich zum einen theoretisch sprechen möchte, um bestimmte Formen und Studien vorzustellen. Und praktisch, anhand von einigen Beispielen wie natürlich My Starbucks Idea, P&G Connect & Develop (zur Marke Braun, die ja ebenfalls zu P&G gehört, durfte ich schon einmal ein interessantes Interviews zu Social Media und Innovation bei Braun führen), Tchibo Ideas, Jovoto Ufa Lab und aus eigener Erfahrung arvato Innovation.
Schon an diesen Beispielen erkennt man große Unterschiede in der Herangehensweise, die einen binden Kunden ein, die anderen ein Netzwerk aus Zulieferern, bei anderen wiederum ist es nur intern, die Form der Beschreibung und der Bewertung einer Innovation unterscheidet sich zum Teil erheblich und die auch der Grad der Formalität.
Wer kennt weitere Innovationsplattformen von Organisationen, die hier noch nicht enthalten sind? Bitte ergänzt weitere Links in den Kommentaren, der Fame der re:publica wird euch sicher sein und mein Dank natürlich ebenso!
Wolfram – Semantic search sneak preview
May 12, 2009 on 11:56 pm by Thomas | In Tools, Zeitgeist | 1 CommentDie Versprechen des mysteriösen, sich aber immer konkreter abzeichnenden Semantic Web sind groß. Nichts anderes als dass Maschinen tatsächlich verstehen sollen, was man gerade sucht und die Informationen und möglichen Entscheidungen entsprechend aufarbeiten will das semantische Web liefern. Ein Web der Daten, mehr als Daten im Web.
Artikel von mir im Trabayo-Blog weiterlesen
Bis vor kurzem wusste ich gar nicht, dass dieses Wort existiert. Jetzt fällt mir auf, dass überraschend viele Leute, vor allem junge, diesen Ausdruck benutzen. Wirft man aber einen genaueren Blick auf die Bedeutung, ergeben sich ein paar logische Probleme.
Angrillen steht für das erste Grillen der Saison eines Jahres, idealerweise findet es im Frühling statt. Man kann es als Nomen oder als Verb benutzen: Ich grille an, ich gehe zu einem Angrillen. Und genau da liegt die Krux, denn: Wer grillt an, wer geht hin?
Mehrfaches Angrillen pro Jahr ist ja per Definition ausgeschlossen. Man kann so zu einem Angrillen gehen, ohne selbst anzugrillen. Der Gastgeber organisiert zum ersten Mal ein Grillen, man selbst hat aber schon eines hinter sich. So ist man da, macht aber nicht mit. Wie oben angerissen, eine merkwürdige Bedeutung eines Wortes, das doch eigentlich im Kontext von Geselligkeit verwendet wird.
Und warum gibt es überhaupt ein Wort für etwas, das höchstens einmal im Jahr statt findet? Angrillen – angefreundet habe ich mich mit diesem Wort noch nicht.
Immer dieses Nachdenken. Gibt es ein Land der Welt, in dem die Bewohner so viel über sich, ihre Geschichte, ihre Identität, ihr Land nachdenken wie die Deutschen? Ist das was Gutes? Oder was Schlechtes? Und ist dieses Nachdenken über das Nachdenken, quasi ein Metanachdenken, Teil, Lösung oder Problem des Problems?
Offensichtlich, wir drehen uns im Kreis. Viel interessanter als Deutschland von innen zu betrachten, ist es, Deutschland von außen zu betrachten. Dabei fallen mir all die interessanten Zuschreibungen ein, denen man im Ausland als Deutscher begegnet. So sagte der Argentinier: “Krass, immer wieder Katastrophen bei euch und immer wieder steht ihr auf”. Oder die Brasilianer: “Ich verstehe nicht, worüber ihr euch immer so die Köpfe zerbrecht. Euch gehts doch super!” Interessant auch die Reaktionen, als ich mich in Thailand nicht mehr als Deutscher (auf die unvermeidliche Frage “Where you’re from?!”) sondern als Schweizer vorstellte. Super angenehm! Denn über die Schweiz konnte man dort nicht so richtig viel sagen, außer dass es dort Berge gibt und es ziemlich kalt ist. Das war alles, keine Klischees mehr von Fußball und Formel1, “Guten Tag” und “Dankeschön” und so verliefen die folgenden Gespräche etwas interessierter und ergebnisoffener.
Nun machen sich hier in Deutschland wieder Menschen über ihr Land Gedanken. Diemal auf filmische Art:
Deutschland09, Deutschland auf der filmischen Couch – ein Film zur Lage der Nation, im Jahr der Jubiläen (die wir übrigens jedes Jahr haben, weil es hier ja so unfassbar viele identitätsstiftende Augenblicke gab) von 13 Regisseuren, die kurzfilmerisch ihre Sicht auf Deutschland zeigen. Sehr unterschiedliche Filme, von kurzweilig bis langatmig, von offensichtlich, bis etwas um die Ecke. Aber leider nur etwas um die Ecke.
Um den Film als Anstoß für eine breitere gesellschaftliche Diskussion zu verwenden, gibt es hier den Aufruf zu einer Blogparade. Hier kann man sich an der Deutschland-Reflektion beteiligen. Wie oben gesehen, ich habs probiert, aber irgendwie habe ich keine Lust mehr, immer wieder über Deutschland nachzudenken. Ich finde es reicht jetzt nach all Du bist Deutschland, Fußball WM und Deutschland Card. Ich bin lieber Schweizer. Im Ausland, dann muss ich mir keine Gedanken darüber machen, was es heißt, Deutscher zu sein.
Reflecting on the subject of this years motto of Next Conference, “Share economy” I would like to “share” some thoughts here.
First thought, naturally, is that an economy model based on money as the prime medium of an economic sphere will not create value by sharing. Luck, love or fun are things that grow when you share, money is not. If I share my Euro with you, I have less, of course, you have more, but it does not grow. But Certainly, there is only one way to gain money from sharing: If you provide an infrastructure for sharing which can be monetized. This is the second point – the microeconomic view from the point of a company or individual.
Most prominent example are ISPs (internet service providers). Napster, Gnutella or torrents were main drivers for growth in broadband internet contracts. Next prominent are sites like Facebook, YouTube, Twitter who “enable people to share” (Zuckerberg) – they also provide the infrastructure for sharing. Apart from the relationships and the people’s attention, here, it is not clear yet how to monetize the said infrastructure.
Still, there is a third way of regarding a share economy: A macroeconomic view that takes effects for the whole economy into account that are based on sharing. Maybe this is the most powerful effect, sharing can have on an economy, even if you only take the moneysphere into account. For economic growth, a society needs innovation. Innovation needs ideas and ideas never develop independently but are always a mashup of the existing in a new way. The more people share thoughts ideas, the more likely is the emergence of innovation.
So, to sum things up: Yes, there can be a share economy. Most likely if you do not measure in money but in other terms, like fun or joy. In the traditional, micro-economic way, most likely if you, as an organization provide an infrastructure for sharing. And third, on a macroeconomic level, for a society because sharing enables innovation and thus economic growth.
re:publica09, 01.-03.04.
February 18, 2009 on 2:26 pm by Thomas | In Berlin Scene, DJ mixes, Zeitgeist | Say something!Re:publica will see its year’s issue in April again, the most creative of the big German web conferences mottos itself “Shift happens” this year. I am very much looking forward to some inspiring days with relaxed people who talk rather about fascination of technology than business models.
Here is the official trailer which you can and should REMIX!
My DLD09 summary
February 1, 2009 on 4:11 pm by Thomas | In Art, Campaigns, Design, Fashion, Politics, Science, virtual worlds, Zeitgeist | Say something!First, you can get an overview of all articles published on the DLD live blog here.
After three days of intense blogging, live blogging(!), there should be a little resumée. Must be a personal one, naturally, although I aim to grasp some of that spirit hopefully many people sensed in these days of Digital, Life, Design 09.
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2nd day at Digital Life Design 09
January 26, 2009 on 12:16 pm by Thomas | In Zeitgeist | Say something!Being a conference blogger is a lot of work, but it’s a hell lot of fun. We are writing and editing constantly trying to cover the sessions as fast as possible. If you are interested in the live coverage of DLD09, please check out the Liveblog which just got scoblelized (yay!)
Read all the entries from DLD09 liveblog here.
How to refer directly to a tv show with a single URL
January 22, 2009 on 8:07 pm by Thomas | In Tools, Zeitgeist | 5 CommentsI had this idea when I realized how many people twitter about what they are watching on tv right now. Taking a look at my German twitter friends on a sunday night, be sure, almost half of them will comment on the ongoing “Tatort”. But in contrast to stuff from the web, tv shows cannot be linked to directly. Of course, there are pages from tv channels, YouTube videos or blogentries, but there is clearly no distinct system to link to tv shows.
This is a gap to be filled, maybe it is THE gap to be filled for the two systems to grow together. We need URLs for tv shows.
How can this be done? Here is just an idea, feel free to discuss it, take it, rework it and implement it.
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I just got a very pleasant call from Burda Marcom. They invited me to blog from the Digital, Life, Design Conference 09 (short dld09) in Munich, starting this sunday jan 25th until tuesday jan 27. I am very excited, its an event I would have liked to attend since I got to know about its existence about two years ago.
I will cover the conference together with Nicole Simon, Oliver Gassner and Andrea Vascellari – I am proud to be working with them.
Liveblogging from “The BOBS”
November 28, 2008 on 5:39 pm by Thomas | In Berlin Scene, Podcasting, Tools, Zeitgeist | Say something!
Yesterday, I attended the ceremony of Deutsche Welle to award the Best of Blogs (theBOBS) which, according to the jury, are the best blogs in different national categories, as well as in video and audio in 2009.
Peter aka thewavingcat blogged live with a very fascinating tool called Coveritlive. It has a very smooth editor surface to write, comment and adjust stuff and codes which can be embedded in other websites where your twitterlike short news are flowing in and can be commented. He worked really hard in typing down the many informations from the stage, approving comments AND answering questions from a worldwide crowd. Respect! Also, Stefanie Suren and Andreas Schepers did a good job in guiding the audience through the evening with a plimpse of Hollywood feel: “And the winner is..!”
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Three weeks ago we went on a great trip around the Baltic sea, from Vilnius to the Curonian spit (Lithaunia), from Liepaja to Ventspils (Lativa) to Öland via Gotland (Sweden). It was fantastic, especially because so many unplanned things happened and so many people helped us out of difficult situations. Watch a slideshow with the best pictures!
Warum gab es auf der Next08 keinen Live-Video-Stream?
May 26, 2008 on 7:38 pm by Thomas | In Publicity / Marketing, Science, Zeitgeist | Say something!Die Next08 liegt nun etwas mehr als eine Woche zurück und über die Konferenz ist viel geschrieben und gemeint worden: “Gute Organisation”, “zu viel Business, zu wenig Vision”, “gutes Essen”, “schwaches Wlan”, “zu laut”, “beeindruckende Ansammlung von Brancheninsidern”, “Schlipsträger, die keinen Schlips tragen”, etc.
Einge Fragen bleiben aber immer offen und die Macher stricken, nach einer wohlverdienten Pause, sicher schon an Konzepten für das kommende Jahr. Eine Frage jedoch, die meines Wissens verblüffenderweise selten öffentlich gestellt wurde, ist die nach einem Live-Stream aus den Panels oder von der Konferenz allgemein. Denn eine Veranstaltung, die sich “Get Realtime” auf die Fahnen schreibt, muss sich diese Frage sicherlich gefallen lassen. Continue >>
War zwar schon Donnerstag, aber über einen schönen Strauß freut sich schließlich jeder und zwar immer.
Zu beziehen bei Fleischer Pahl. Dort gibt es auch niedliche Wurstkatzen und Wursthunde, süße Babygestecke aus Wurst, Leberkästorte und den aparten “Charly” für Damen.
I wanted to write about that many times already and now 01Blog (really, I don’t find that name particularly sexy..) pointed me to it again: Graffiti done with lasers and laptops. Cool shit. But: I’d prefer rapmusic as background as well, despite the very obvious “laser beam” lyrics..
Neues Leitmedium für Techblogs in Deutschland
January 23, 2008 on 3:12 pm by Thomas | In Zeitgeist | Say something!Powerd by Cebit, eingetütet von Sascha Lobo, Schreiber: Sixtus, Schwenzel, Passig: http://01blog.de/. The new German leading medium for tech (as announced in the first post)?
So viele Jahre ohne Mac, und warum? Weil ich genau darauf gewartet habe.

“Ich will die Frage nicht beantworten. Ich will dazu was ganz anderes sagen: Ich traue inzwischen überhaupt keinem Geheimdienst mehr. Punkt.” Ein wahnsinnig erhellendes, langes, unterhaltsames und ergreifendes Interview mit Helmut Schmidt, vor allen Dingen über die Zeit während der Schleyer-Entführung (bei der Zeit).
Und dann noch ein Klassiker: “Nach zwei anregend verbrachten Stunden warf Jossele einen prüfenden Blick nach der Küchentür und winkte mich dann zum Ausgang. Jetzt käme nichts mehr, sagte er.
Wir passierten den großen Tisch, auf dem die Bar-Mizwah-Geschenke aufgeschichtet waren. Jossele wählte eine Bibel und ein englisches Wörterbuch, das er schon lange gesucht hatte, ich entschied mich für eine Luxusausgabe von Shakespeares Werken und ein Paar Schlittschuhe. Nächste Woche gehen wir zu einer Hochzeit.”
Jossele- und andere Geschichten von Ephraim Kishon.
Letztes Wochenende fand ja das 9to5-Festival im Radialsystem Berlin statt, das große Get-together digitaler Bohemians, Internet-Lebenskünstler und Spontan-kreativ-in-den-Tag-hineinlebenden-und-sich-über-Wasser-Haltenden. Ich wollte ja hin, aber war einfach zu platt (auch das kommt mal vor). Daher weiß ich selbst nicht drüber zu berichten, finde aber das folgende Video richtig schick und interessant: Ein kleiner Einblick ins Event und eine schöne Diskussion über die Internet-Selbstständigkeit, via Wirres und Watch Berlin.
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