Hier stellen Wired Redakteure und Designer voller Enthusiasmus die Möglichkeiten vor, die Magazinmacher mit Geräten wie dem iPad bekommen werden. Die Texte werden mit Videos und Schnittstellen zu Social Networks angereichtert, Werbung wird zu Produktvorstellungen als 3D Modell. Man darf gespannt sein, wie andere Zeitungen und Zeitschriften damit umgehen werden, vor allem solche, die nach wie vor Redakteure mit einer ganz klaren Printdenke beschäftigen und die ist, auch und sogar bei jungen Journalisten nach wie vor äußerst ausgeprägt. Vor allem die Sprache der Wired-Macher zeigt ihre Einstellung zu ihrer Arbeit: “Storytelling, Communicating ideas and creations” ist der Kern der Arbeit laut Scott Dadich, Creative Director bei Wired. Ein Ansatz, den ich mir von viel mehr Journalismusmachern wünschen, trotz oder gerade wegen des andauernden Medienwandels, der ihre Branche so durcheinander schüttelt.

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