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	<title>Comments on: Ein paar Fragen an trupoli.com</title>
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	<description>Music, Lifestyle, Science</description>
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		<title>By: Olaf Jacobi</title>
		<link>http://www.stylewalker.net/2007/06/11/ein-paar-fragen-an-trupolicom/comment-page-1/#comment-283595</link>
		<dc:creator>Olaf Jacobi</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 11:37:26 +0000</pubDate>
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		<description>trupoli ist online und ihr könnt es ausprobieren und selber euer urteil über den service machen www.trupoli.com.
ich bin mir sicher, dass ihr schnell erkennen werdet, trupoli ist unabhängig und steht für mehr basis- und web-demokratie. viele grüße, olaf jacobi</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>trupoli ist online und ihr könnt es ausprobieren und selber euer urteil über den service machen <a href="http://www.trupoli.com" rel="nofollow">http://www.trupoli.com</a>.<br />
ich bin mir sicher, dass ihr schnell erkennen werdet, trupoli ist unabhängig und steht für mehr basis- und web-demokratie. viele grüße, olaf jacobi</p>
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		<title>By: Spiegelfechter</title>
		<link>http://www.stylewalker.net/2007/06/11/ein-paar-fragen-an-trupolicom/comment-page-1/#comment-157587</link>
		<dc:creator>Spiegelfechter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Aug 2007 17:18:32 +0000</pubDate>
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		<description>Für alle, die es interessiert - ich habe bei Trupoli auch so meine Zweifel:

&lt;a href=&quot;http://www.spiegelfechter.com/wordpress/194/ein-trojanisches-pferd-im-politischen-web-20&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Ein trojanisches Pferd im politischen Web 2.0?&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die es interessiert &#8211; ich habe bei Trupoli auch so meine Zweifel:</p>
<p><a href="http://www.spiegelfechter.com/wordpress/194/ein-trojanisches-pferd-im-politischen-web-20" rel="nofollow">Ein trojanisches Pferd im politischen Web 2.0?</a></p>
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		<title>By: Johannes Zumpe, trupoli</title>
		<link>http://www.stylewalker.net/2007/06/11/ein-paar-fragen-an-trupolicom/comment-page-1/#comment-110784</link>
		<dc:creator>Johannes Zumpe, trupoli</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Jul 2007 18:36:57 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Kirsten, 
Die Theorie der Netokraten ist sicherlich etwas krude, ich finde sie auch extrem zugespitzt. Vieles ist übertrieben, aber die Grundidee, dass das Internet Menschen vernetzen kann und dadurch neben Wissen eben auch Macht entsteht, ist ja eine sehr schöne. Und eine sehr demokratische, denn daran kann dann jeder, der will, teilhaben.
Was die Durchbrechung von Machtstrukturen anbelangt, bin ich opimistisch. Das Internet hat das ja an vielen Stellen schon getan: 
Beispiel E-Commerce: Wir sind nicht mehr auf einen Verkäufer und seine Infos zum Produkt angewiesen. Egal, ob ich eine Digitalkamera oder ein Haus kaufen will, im Netz kann ich checken, ob mir der Verkäufer die Wahrheit gesagt hat. Seine Macht durch Information ist dahin.
Beispiel Blogging: Zeitungen und andere Nachrichtenkanäle verlieren die Hoheit über Berichterstattung und Themenwahl. Damit durchbrechen Blogger eine ganz entscheidende, weil meinungsbestimmende Machtstuktur.
Also: Das Internet kann Machtstukturen wenn nicht völlig einreissen, dann doch durchbrechen. Mit Trupoli wollen wir das in der Politik versuchen. Ob&#039;s klappt, hängt natürlich ganz stark davon ab, wieviele Menschen mitmachen. Je mehr, desto eher klappt es. Wie in der Offline-Demokratie auch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Kirsten,<br />
Die Theorie der Netokraten ist sicherlich etwas krude, ich finde sie auch extrem zugespitzt. Vieles ist übertrieben, aber die Grundidee, dass das Internet Menschen vernetzen kann und dadurch neben Wissen eben auch Macht entsteht, ist ja eine sehr schöne. Und eine sehr demokratische, denn daran kann dann jeder, der will, teilhaben.<br />
Was die Durchbrechung von Machtstrukturen anbelangt, bin ich opimistisch. Das Internet hat das ja an vielen Stellen schon getan:<br />
Beispiel E-Commerce: Wir sind nicht mehr auf einen Verkäufer und seine Infos zum Produkt angewiesen. Egal, ob ich eine Digitalkamera oder ein Haus kaufen will, im Netz kann ich checken, ob mir der Verkäufer die Wahrheit gesagt hat. Seine Macht durch Information ist dahin.<br />
Beispiel Blogging: Zeitungen und andere Nachrichtenkanäle verlieren die Hoheit über Berichterstattung und Themenwahl. Damit durchbrechen Blogger eine ganz entscheidende, weil meinungsbestimmende Machtstuktur.<br />
Also: Das Internet kann Machtstukturen wenn nicht völlig einreissen, dann doch durchbrechen. Mit Trupoli wollen wir das in der Politik versuchen. Ob&#8217;s klappt, hängt natürlich ganz stark davon ab, wieviele Menschen mitmachen. Je mehr, desto eher klappt es. Wie in der Offline-Demokratie auch.</p>
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	<item>
		<title>By: Kirsten</title>
		<link>http://www.stylewalker.net/2007/06/11/ein-paar-fragen-an-trupolicom/comment-page-1/#comment-93190</link>
		<dc:creator>Kirsten</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 16:29:47 +0000</pubDate>
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		<description>Naja, die Antwort ist zwar ausführlich, vieles wird aber nicht beantwortet. Z.B. die Frage nach der genauen Funktionalität und dem Geschäftsmodell. Nagut, lassen wir Trupoli noch ein bisschen Zeit und sprechen dann nochmal. Aber die theoretische Ausführung der (in meinem Augen etwas kruden) Theorie der Netokraten, der über-das-Internet-supervernetzter
und natürlich auch super-informierter Bürger als Voraussetzung für Macht hätte mich doch interessiert. Macht und Transparenz gehen oft nicht zusammen, geheimes Wissen verschafft Vorteile und dass Machtnetzwerke wie Familien, Ethnien oder durch gesellschaftliche Strukturen (vgl. Schulsystem in Deutschland) konservierte Machtverhältnisse werden sich auch mit dem Internet nicht durchbrechen lassen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja, die Antwort ist zwar ausführlich, vieles wird aber nicht beantwortet. Z.B. die Frage nach der genauen Funktionalität und dem Geschäftsmodell. Nagut, lassen wir Trupoli noch ein bisschen Zeit und sprechen dann nochmal. Aber die theoretische Ausführung der (in meinem Augen etwas kruden) Theorie der Netokraten, der über-das-Internet-supervernetzter<br />
und natürlich auch super-informierter Bürger als Voraussetzung für Macht hätte mich doch interessiert. Macht und Transparenz gehen oft nicht zusammen, geheimes Wissen verschafft Vorteile und dass Machtnetzwerke wie Familien, Ethnien oder durch gesellschaftliche Strukturen (vgl. Schulsystem in Deutschland) konservierte Machtverhältnisse werden sich auch mit dem Internet nicht durchbrechen lassen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Thomas</title>
		<link>http://www.stylewalker.net/2007/06/11/ein-paar-fragen-an-trupolicom/comment-page-1/#comment-84572</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 13:27:14 +0000</pubDate>
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		<description>Anian, danke für die ausführliche Antwort. Deine Erläuterung der Abhängigkeit von Spenden ist durchaus gegeben und eine AG ist tatsächlich eine transparente Gesellschaftsform. Die Aggregation von Gruppen und Interessen macht auf jeden Fall Sinn, dazu fällt mir die BBC Kampagnenidee des &quot;Action Network&quot; ein: http://www.bbc.co.uk/dna/actionnetwork/ Dann bin ich gespannt, was ihr draus macht, viel Erfolg!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Anian, danke für die ausführliche Antwort. Deine Erläuterung der Abhängigkeit von Spenden ist durchaus gegeben und eine AG ist tatsächlich eine transparente Gesellschaftsform. Die Aggregation von Gruppen und Interessen macht auf jeden Fall Sinn, dazu fällt mir die BBC Kampagnenidee des &#8220;Action Network&#8221; ein: <a href="http://www.bbc.co.uk/dna/actionnetwork/" rel="nofollow">http://www.bbc.co.uk/dna/actionnetwork/</a> Dann bin ich gespannt, was ihr draus macht, viel Erfolg!</p>
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		<title>By: Anian Leistner, Trupoli</title>
		<link>http://www.stylewalker.net/2007/06/11/ein-paar-fragen-an-trupolicom/comment-page-1/#comment-84561</link>
		<dc:creator>Anian Leistner, Trupoli</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 13:01:03 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Thomas,

es freut uns, dass Dir Trupoli einen so langen Post wert ist. Danke für die Fragen, die wir natürlich gerne beantworten:

Trupoli tut zwei Dinge: Zum einen ist Trupoli eine Community für Politik und für alle, die sich mit politischen Themen beschäftigen. Zum anderen ist Trupoli eine Plattform, die es den Bürgern ermöglich sich andauernd - nicht nur alle vier Jahre - zu politischen Themen zu äußern. Diese Äußerungen - und das ist der Unterschied zu anderen Plattformen - werden auf Trupoli aggregiert und so dargestellt, dass sofort ablesbar ist, wer da wie drüber denkt. Die Community ist auch der wesentliche Unterschied zu den Wettbewerbern, denen fehlt (in weiten Teilen) die Interaktivität. Salopp gesagt, kann ich dort einen Brief schreiben und auf Antwort hoffen. Aber dass sich viele Menschen zusammentun, um gemeinsam Dinge anzustossen und zu verändern, ist dort nicht möglich.

Du hast völlig Recht, unser Geschäftsmodell sollte transparent sein. Deshalb sind wir auch eine AG, da sie die transparenteste aller Unternehmenformen ist. Die Gefahr einer Abhängigkeit sehen wir bestenfalls theoretisch, aber die besteht immer, egal wie wir finanziert sind. Wir haben Trupoli bewusst als Unternehmen und nicht als Verein oder ähnliches gestartet, weil es uns um größtmögliche politische Unabhängigkeit geht. Hier eine (etwas ketzerische) Gegenfrage: Besteht für eine spendenfinanzierte Plattform nicht viel größere Gefahr, durch große, mit Bedingungen verknüpfte Einzelspenden in Abhängigkeit zu geraten? Unser Geschäftsmodell (dazu mehr Infos, wenn wir online sind) trägt sich nur dann, wenn wir politisch wirklich unabhängig sind. Somit ist die AG nicht nur kein Widerspruch zur Unabhängigkeit, sondern ermöglicht sie erst. Klar ist: Wir werden und wollen nicht verhindern, dass alle politischen Meinungen auf Trupoli vertreten sind. Einzige Grenze ist die freiheitlich-demokratische Grundordnung, aber auf keinen Fall das Interesse einzelner Kunden oder Investoren.

Der Blog hat durchaus eine Trackbackfunktion. Allerdings ist diese freischaltungspflichtig.

Schöne Idee, dass man vielleicht gar keine politische Erfahrung braucht, als mündiger Bürger. Das kommt unserem Ansatz schon ziemlich nahe. Aber abgesehen davon hat das Team eine klare politische Kompetenz, wenn auch keine politologische. Sowohl das Managementteam als auch die Investoren sind seit Jahren in der Politik engagiert, bzw. als Politkberater beruflich damit beschäftigt.

Hinter Trupoli steckt der tiefe Glaube an das Selbstbestimmungrecht des Menschen: Deshalb wollen wir allen Menschen die Möglichkeit geben, sich politisch zu engagieren, ihre Meinung kundzutun und das in auf eine Art und Weise, die auch gehört wird.

Einfach mal anschauen, wenn Trupoli online geht. Dann wird klar wie und warum es funktioniert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Thomas,</p>
<p>es freut uns, dass Dir Trupoli einen so langen Post wert ist. Danke für die Fragen, die wir natürlich gerne beantworten:</p>
<p>Trupoli tut zwei Dinge: Zum einen ist Trupoli eine Community für Politik und für alle, die sich mit politischen Themen beschäftigen. Zum anderen ist Trupoli eine Plattform, die es den Bürgern ermöglich sich andauernd &#8211; nicht nur alle vier Jahre &#8211; zu politischen Themen zu äußern. Diese Äußerungen &#8211; und das ist der Unterschied zu anderen Plattformen &#8211; werden auf Trupoli aggregiert und so dargestellt, dass sofort ablesbar ist, wer da wie drüber denkt. Die Community ist auch der wesentliche Unterschied zu den Wettbewerbern, denen fehlt (in weiten Teilen) die Interaktivität. Salopp gesagt, kann ich dort einen Brief schreiben und auf Antwort hoffen. Aber dass sich viele Menschen zusammentun, um gemeinsam Dinge anzustossen und zu verändern, ist dort nicht möglich.</p>
<p>Du hast völlig Recht, unser Geschäftsmodell sollte transparent sein. Deshalb sind wir auch eine AG, da sie die transparenteste aller Unternehmenformen ist. Die Gefahr einer Abhängigkeit sehen wir bestenfalls theoretisch, aber die besteht immer, egal wie wir finanziert sind. Wir haben Trupoli bewusst als Unternehmen und nicht als Verein oder ähnliches gestartet, weil es uns um größtmögliche politische Unabhängigkeit geht. Hier eine (etwas ketzerische) Gegenfrage: Besteht für eine spendenfinanzierte Plattform nicht viel größere Gefahr, durch große, mit Bedingungen verknüpfte Einzelspenden in Abhängigkeit zu geraten? Unser Geschäftsmodell (dazu mehr Infos, wenn wir online sind) trägt sich nur dann, wenn wir politisch wirklich unabhängig sind. Somit ist die AG nicht nur kein Widerspruch zur Unabhängigkeit, sondern ermöglicht sie erst. Klar ist: Wir werden und wollen nicht verhindern, dass alle politischen Meinungen auf Trupoli vertreten sind. Einzige Grenze ist die freiheitlich-demokratische Grundordnung, aber auf keinen Fall das Interesse einzelner Kunden oder Investoren.</p>
<p>Der Blog hat durchaus eine Trackbackfunktion. Allerdings ist diese freischaltungspflichtig.</p>
<p>Schöne Idee, dass man vielleicht gar keine politische Erfahrung braucht, als mündiger Bürger. Das kommt unserem Ansatz schon ziemlich nahe. Aber abgesehen davon hat das Team eine klare politische Kompetenz, wenn auch keine politologische. Sowohl das Managementteam als auch die Investoren sind seit Jahren in der Politik engagiert, bzw. als Politkberater beruflich damit beschäftigt.</p>
<p>Hinter Trupoli steckt der tiefe Glaube an das Selbstbestimmungrecht des Menschen: Deshalb wollen wir allen Menschen die Möglichkeit geben, sich politisch zu engagieren, ihre Meinung kundzutun und das in auf eine Art und Weise, die auch gehört wird.</p>
<p>Einfach mal anschauen, wenn Trupoli online geht. Dann wird klar wie und warum es funktioniert.</p>
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	<item>
		<title>By: Thomas</title>
		<link>http://www.stylewalker.net/2007/06/11/ein-paar-fragen-an-trupolicom/comment-page-1/#comment-84530</link>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 10:50:39 +0000</pubDate>
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		<description>Dass der Vergleich schwach ist, weil lange nichts passiert ist, sehe ich eher nicht. Es geht um das Prinzip der Funktion: Interaktion mit Politikern.

AG oder GbR, tja, ob das für die Idee egal ist, auch da bin ich leider nicht deiner Meinung. Aus Nächstenliebe muss man ja auch kein Portal machen, aber mich interessiert schon, wie sie mit dem Verhältnis umgehen werden. Viele andere Initiativen arbeiten tatsächlich auf Spendenbasis. 
Denn die angesprochenen Probleme sind ja konkret: 

Es leidet die Glaubwürdigkeit, wenn letztendlich monetäre Ziele die Strategie bestimmen (müssen, denn schließlich sollen die Gehälter etc. bezahlt werden und das ist ja auch richtig so). 

Außerdem beeinflusst das die Motivation der User, vor allem der politisch engagierten, meine ich. Und wenn schon über Geschäftsmodelle geredet wurde, dann muss man die auch erfahren dürfen, wenn man an einem solchen Projekt (als Nutzer, Communitymitglied, Artikelschreiber, Bewerter, etc.) mitwirken soll. Aber vielleicht irre ich auch und alle anderen haben eine andere Meinung. Glaub ich aber nicht.

Ich möchte das hier auf keinen Fall als Mäkelei oder Kassandratum verstanden wissen! Ich finde das Anliegen, mehr Demokratie zu befördern unglaublich wichtig und ich kann wirklich seeeeehr lange darüber reden, wie das möglich sein könnte. 
Es interessiert mich daher einfach sehr, wie die Macher die Probleme lösen wollen, denen sich alle derartigen Projekten gegenüber sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Vergleich schwach ist, weil lange nichts passiert ist, sehe ich eher nicht. Es geht um das Prinzip der Funktion: Interaktion mit Politikern.</p>
<p>AG oder GbR, tja, ob das für die Idee egal ist, auch da bin ich leider nicht deiner Meinung. Aus Nächstenliebe muss man ja auch kein Portal machen, aber mich interessiert schon, wie sie mit dem Verhältnis umgehen werden. Viele andere Initiativen arbeiten tatsächlich auf Spendenbasis.<br />
Denn die angesprochenen Probleme sind ja konkret: </p>
<p>Es leidet die Glaubwürdigkeit, wenn letztendlich monetäre Ziele die Strategie bestimmen (müssen, denn schließlich sollen die Gehälter etc. bezahlt werden und das ist ja auch richtig so). </p>
<p>Außerdem beeinflusst das die Motivation der User, vor allem der politisch engagierten, meine ich. Und wenn schon über Geschäftsmodelle geredet wurde, dann muss man die auch erfahren dürfen, wenn man an einem solchen Projekt (als Nutzer, Communitymitglied, Artikelschreiber, Bewerter, etc.) mitwirken soll. Aber vielleicht irre ich auch und alle anderen haben eine andere Meinung. Glaub ich aber nicht.</p>
<p>Ich möchte das hier auf keinen Fall als Mäkelei oder Kassandratum verstanden wissen! Ich finde das Anliegen, mehr Demokratie zu befördern unglaublich wichtig und ich kann wirklich seeeeehr lange darüber reden, wie das möglich sein könnte.<br />
Es interessiert mich daher einfach sehr, wie die Macher die Probleme lösen wollen, denen sich alle derartigen Projekten gegenüber sehen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Michael</title>
		<link>http://www.stylewalker.net/2007/06/11/ein-paar-fragen-an-trupolicom/comment-page-1/#comment-84522</link>
		<dc:creator>Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 10:28:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.stylewalker.net/2007/06/11/ein-paar-fragen-an-trupolicom/#comment-84522</guid>
		<description>Hi Thomas,

Deine Kritik mit den Kommentaren im Blog von trupoli kann ich verstehen :-) Hatte dort auch gepostet und es ist nicht veröffentlicht worden.
Schwach finde ich allerdings den Vergleich mit www.sie-schreiben-dir.de zB, weil dort vor einem Jahr der letzte Abgeordnete zurück geschrieben hat.

Mein Eindruck ist, dass dort engagierte und kompetente Menschen dahinter stecken. Ich bin mir sicher, dass sie es schaffen werden, eine lebhafte Diskussion über Politiker und deren Entscheidungen in Gang zu setzen.
Ob der Betreiber nun eine AG oder eine Gbr ist, ist mir furchtbar egal. Who cares?
Aus Nächstenliebe hat noch nie jemand ein teures POrtal im Internet programmieren lassen, seien wir doch mal ehrlich.

Michael</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Thomas,</p>
<p>Deine Kritik mit den Kommentaren im Blog von trupoli kann ich verstehen <img src='http://www.stylewalker.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Hatte dort auch gepostet und es ist nicht veröffentlicht worden.<br />
Schwach finde ich allerdings den Vergleich mit <a href="http://www.sie-schreiben-dir.de" rel="nofollow">http://www.sie-schreiben-dir.de</a> zB, weil dort vor einem Jahr der letzte Abgeordnete zurück geschrieben hat.</p>
<p>Mein Eindruck ist, dass dort engagierte und kompetente Menschen dahinter stecken. Ich bin mir sicher, dass sie es schaffen werden, eine lebhafte Diskussion über Politiker und deren Entscheidungen in Gang zu setzen.<br />
Ob der Betreiber nun eine AG oder eine Gbr ist, ist mir furchtbar egal. Who cares?<br />
Aus Nächstenliebe hat noch nie jemand ein teures POrtal im Internet programmieren lassen, seien wir doch mal ehrlich.</p>
<p>Michael</p>
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